Urlaubszeit - Bildungszeit

Die kinesiologische Beratung macht Urlaub vom 24.07. bis zum 25.08.2017.
Ab dem 26.08. bin ich wieder für euch da!
In dieser Zeit werde ich mich weiterbilden, damit ich euch zukünftig meine Fähigkeiten im Bereich der Enttäuschungen und der Potentialanalyse zur Verfügung stellen kann.
Ich freue mich schon sehr auf zwei spannende Seminare!

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Quantenheilung II

An diesem Wochenende (6. / 7.05.2017) setzte ich mich mal wieder intensiv mit Quantenheilungstechnicken auseinander. 

Setzen im wahrsten Sinne des Wortes, denn wir setzen uns in Energieportale und erleben, was es dort zu erleben gibt.

Portal Nr. 15 war für mich eine Offenbarung an Lebensfreude und Spaß!  Ich hab sooo gelacht! 😂😂😂

Total genial!

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Über das Leben

"Das Leben ist eines der Härtesten!"
Diese oder ähnliche Ausprüche über das Leben lassen mich doch immer wieder aufhorchen.
Stimmt das?
Ist das Leben wirklich so hart?
Das kommt tatsächlich auf den Betrachtungswinkel an. Für manche Menschen ist das Leben hart. Sie erleiden schwere Schicksale und zerbrechen daran. Andere Menschen erleiden auch Schicksalsschläge, aber sie zerbrechen nicht.
Was machen sie anders?
Sie lassen sich nicht unterkriegen.
Ihnen gelingt es, den Auftrag hinter einem Schlag zu erkennen und nach einer angemessenen Verarbeitung den Schlag in ihr Leben zu integrieren.
Sie bleiben nicht hängen. Sie gehen weiter. Bleiben am Leben...
Tatsächlich leben wir gerade in einer Zeit, in der es relativ friedlich zugeht. Wir müssen uns ausnahmsweise mal nicht um unser Überleben kümmern, sondern dürfen wirklich leben. Das hat zur Folge, das wir Veränderungen anstoßen können, Heilungsarbeit für Generationen leisten und eine Neuausrichtung der Menschheit initiieren können, die so noch nicht da gewesen ist.
Wer mit älteren Menschen spricht, der mag in diesem Zusammenhang hören, das die "Jugend" verweichlicht.
Ja, wir werden weicher, um zu fühlen und um endlich mit anderen Ebenen des menschlichen Daseins in Berührung zu kommen.
Spiritualität, Quantentechnologien, Resonanzgesetze.
Und eben die Sicht auf die Welt und wie ich die Welt sehe, so ist die Welt.
Wie im Innen, so im Außen.
Das Wissen um diese universellen Gesetzmäßigkeiten wird heute immer mehr Allgemeingut.
Also stimmt es für den einen, das das Leben hart und ein einziger Kampf ist und für den anderen stimmt es, das das Leben ein Ponyhof ist.
Aber ganz einfach aussuchen geht hier nicht. Woher unsere Sicht auf das Leben kommt ist multifaktoriell. Genetik, Vorbild der Eltern, Erfahrungen, Freundeskreise. All das prägt unsere Weltsicht.
Und jede hat seine Berechtigung. Je vielfältiger die Ansichten der Menschheit sind, um so lebendiger, bunter, reicher und kreativer können wir sein und gerade Kreativität ist etwas, was wir dringend brauchen, um die anstehenden Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen.
Die Geschichte zeigt immer wieder, das ein Gleichschalten von Gedanken der Menschheit nichts Gutes bringt, eher das Gegenteil heraufbeschwört.
In meiner Arbeit geht es immer wieder darum, die einzelne Person in ihrer Einzigartigkeit zu wertschätzen.
Aber es geht hauptsächlich darum mehr Freude und Gelassenheit und Fri eden in einer Person zu initiieren.
Manchmal muss man dafür erst durch ein tiefes Tal der Tränen, denn alles, was wir in unserem bisherigen Leben nicht betrauert haben muss betrauert werden. Nach dieser Verarbeitung und Integration ist man quasi nicht mehr an die Vergangenheit gebunden, sondern ist bereit, sich endlich die Freude zu gönnen, die jeder von uns haben sollte.
Für viele Menschen ist es schwieriger glücklich als unglücklich zu sein.
Warum?
Weil dann diese ganzen edanken kommen: Ich habe es nicht verdient glücklich zu sein. Wenn es zu gut läuft kommt doch eh wieder ein Dämpfer. Sei nicht zu überheblich, du bekommst einen drüber etc.
Und viele wissen garnicht, wie gut es ihnen gehen kann. Weil sie es noch nie erlebt haben.
Ich konnte es auch nicht glauben, wie unbelastet und frei ich sein kann. Hätte mir das jemand erzählt, ich hätte damit nichts anfangen können. So wie du vielleicht jetzt auch gerade.
Natürlich ist das ein "langer" Weg, aber jeder Weg beginnt doch mit dem ersten Schritt und mit einem Ziel vor Augen läuft es sich noch besser.
Also! Worauf wartest du?

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Musikempfehlung

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Männerphobie

Heute möchte ich euch einmal eine kleine Erfolgsgeschichte aus meinem Praxisalltag erzählen:
Eine Freundin von mir kam für eine Sitzung in meine Praxis. Ich kenne sie gut und ahnte schon, in welche Richtung unser Arbeiten gehen wird.
Sie hatte sich in einem Datingportal angemeldet und wollte sich nun einige Sachen entstressen lassen im Zusammenhang mit ihrer Selbstpräsentation.
Sie hatte viele Fragen bzgl. dessen, was sie schreiben solle, ob ein Foto gut wäre und ob man sich verkaufen soll, oder selbsttreu und ehrlich das schreibt, was man glaubt wirklich zu sein. Eben welche Perspektive man einnimmt: Die Sicht aus sich selbst heraus oder die Sicht von anderen auf sich.
Ihr seht schon:  Alles nicht ganz so einfach mit der Selbstpräsentation. Wer sich schonmal in einem Datingportal angemeldet hat, der weiß wovon ich spreche.
Während wir so redeten wurde meine Theorie immer deutlicher: Meine Freundin "litt" an einer Männerphobie!
Gewisse Erlebnisse in der Vergangenheit hatten ihr das Vertrauen in Männer gründlich versaut und machten einen ungezwungenen Umgang mit dem anderen Geschlecht in Flirtangelegenheiten nahezu unmöglich.
Der Muskeltest bestätigte meine Theorie und so durften wir erstmal Stress auf Männer lösen. Am nächten Tag war es uns auch erlaubt eine Männerphobie abzulösen.
Nach einigen Wochen meldete sich meine Freunding, um mir zu berichten, das sie alleine im Urlaub war um zu Wandern.
Im Gegensatz zu ihren sonstigen Urlauben hatte sie dieses Mal keine negativen Gedanken daran, das sie, wenn sie alleine unterwegs ist, ein Angriffsziel für Männer darstellen könnte. Sie konnte völlig frei loslaufen und ihre Zeit unbeschwert genießen.
Auch erzählte sie mir, das sie beim Tanzen gehen nicht mehr darauf wartete aufgefordert zu werden und den ganzen Abend am Rand sintzend abzuwarten, ob sich ein Mann "erbarmte".
Sie konnte ungezwungen die Initiative ergreifen und andere Männer zum Tanz auffordern.

Eine enorme Lebensqualitätssteigerung!
Jetzt fehlt nur noch ein guter Mann zum Glück aber ich bin sicher, das der jetzt auch nicht mehr lange auf sich warten läßt.

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Oxytocin


Wie wunderschön dieses Hormon und der Neurotransmitter doch ausschaut!
Oxytocin ist verantwortlich für Sexulaität, Geburt, Bindung zwischen Mutter und Kind und letztendlich für die Bindung zu anderen Menschen!
Häufiger Körperkontakt, Umarmungen und Berührungen lassen den Oxyticin-Spiegel ansteigen.
Das sorgt wiederum für ein Geborgenheitsgefühl.
Geborgensein in dieser Welt ist die Grundvorraussetzung für freies Handeln und Denken.

Wir sollten alle mehr kuscheln!!

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Kinder, Eltern, Menschen

Unsere älteste Tochter geht jetzt, mit 2 in die Spielgruppe. An zwei Tagen die Woche hab ich Vormittags mehr Zeit für mich und für unsere Jüngste.
Ich bin mir darüber im Klaren, das wir in einer sehr privilligierten Position sind: Ich muss meine Kinder nicht "sofort" in die KiTa geben, weil ich meiner Arbeit dann nachgehe, wenn mein Mann sich um die Große kümmern kann. Die Kleine kann ich noch mitnehmen, weil sie einfach sehr viel schläft oder in pack sie während der Sitzung ins Tuch, wo sie sich auch ganz schnell einkuschelt und schläft. Wie im Bauch!
Tücher!!!  Kinder zu tragen ist für alle Beteiligten sein Segen. Eine wunderbare Sache und vermutlich so alt wie die Menschheit selbst. Die Kinder weg zu legen und schreien zu lassen, sie allein schlafen zu lassen, sie früh in die KiTa zu geben und fremd zu betreuen etc. entspricht nicht unseren jahrtausend alten genetischen Prägungen, sonderen sind eine Erfindung der Industrialisierung.
"Man braucht ein Dorf, um ein Kind groß zu ziehen."
Zu Hittis Zeiten kam dann auch noch dazu, das man "Kinder zwar sehen, aber nicht hören darf."

Das ist in vielen von uns noch immer drin - kann ganz einfach entstresst werden - und führt dazu, das viele Kinder immer wieder als störend erleben. Sie sollen "brav" sein und angepasst.
Ich lese derzeit ein Buch von Jesper Juul: Dein kompetentes Kind - Auf dem Weg zu einer neuen Wertgrundlage für die ganze Famile.
Zudem gefällt  mir Gerald Hüter.
Man könnte vermutlich noch viele viele inspirierende Menschen mehr aufzählen.

Mir ist es ein Anliegen zu sagen, das die Kinder eine Einheit mit ihren Eltern bilden und das sich diese Einheit stärkend auf das Kind auswirkt.

Das Kind allein schlafen zu lassen, es schreien zu lassen etc sind Erziehungsmaßnahmen, die eine Trennung bewirken und das Kind in der Wahrnehmung seiner Bedürfnisse schwächen. Die von Anfang an vorhandene Einheit des Kindes wird gestört und muss dann wieder mühsam aufgebaut werden. Diese Kinder kommen in meine Praxis und Erwachsene kommen, um genau das wieder zu finden: Das Gefühl aus einem Guß zu sein. Eine Einheit von Körper, Geist und Seele.
Im Zuge der globalen Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen ist es meiner Meinung nach absolut sinnvoll, bei unseren Kindern anzufangen und sie viel mehr zu lassen und zu vertauen um ihnen das Gefühl der Einheit nicht zu versauen.
In der Veränderung der Haltung dem Kind gegenüber verändert sich meine Haltung zur Welt und es besteht eine Möglichkeit, darüber mein Selbstgefühl wieder zu erlangen und selbst wieder heil zu werden.
Dann wird Mißgunst weniger, die Trennung tritt in den Hintergrund und wir können als einer sichern inneren Haltung heraus in die Welt gehen.

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alles einfach!?

Nun sind wir vier!
  Und es ist von allem etwas dabei: müde, genervt, glücklich, verliebt, hungrig, kalt, überfordert, entspannt.
Hätte ich die Kinesiologie nicht, wäre alles gleich  ...
und doch ganz anders.

Weil ich ganz anders wäre und alle anderen dadurch auch ganz anders wären.
Meine Schwangerschaften wären anders verlaufen, die Geburten hätten länger gedauert und wären schmerzhafter gewesen. Das Wochenbett hätte depressiv sein können. Meine Kinder wären aufgeregter, unentspannter. Mein Mann und ich, wir würden uns mehr streiten.
Die Verbindung zu meinen Kindern wäre eine andere, weil ich die Grenzen der Erziehung nicht kennen und alle damit überfordern würde.
Jeden Menschen in seinem "so sein" zu achten hat mich die Kinesiologie gelehrt.
Das kommt uns jeden Tag hier im Alltag zugute, aber auch meine Arbeit in der Praxis mit meinen KlientInnen profitiert zutiefst davon.
Es geht alles einfach, wenn man den Druck raus nimmt.
Denn: "Das Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht."
alles ganz einfach!!!

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Mutterschaft

Unser zweites Kind wird bald zur Welt kommen und ich nehme dieses Ereignis zum Anlass, mir einige Gedanken zum Thema Mutterschaft zu machen.

Die zweite Schwangerschaft ist ganz anders als die erste. Ich bin gegenüber dem Kind viel unaufmerksamer, weil ich ja auch viel abgelenkter bin. War bei meiner ersten Tochter noch jeder Mucks aufregend und besonders, fühle ich mich nun schon fast wie eine Rabenmutter, weil ich so wenig mit meinem ungeborenen Kind kommuniziere.
Ich hoffe, sie nimmt es mir nicht übel, aber ich bin einfach viel zu eingespannt in Familie, Haushalt, Praxis und das Leben, so das die Schwangerschaft auch wie im Fluge vergangen ist und dieser besondere Zustand fast schon Normalität ist. Zumal die beiden nicht weit auseinander sind.
Muttersein bedeutet für mich die Erfüllung aller Sehnsüchte und Wünsche.
Ich kann das wirklich so sagen, bin ich doch erst recht spät Mutter geworden und habe ich mich auch viele Jahre gegen dieses Lebenskonzept gesträubt.
Ich habe es perfekt vor mir selbst verborgen, wie sehr ich mir dieses Leben wünschte, so das ich tausend Dinge ausprobiert habe, nur um von meinem Herzenswunsch abzulenken.
Wirklich glücklich hat mich nichts gemacht. Keine Beziehung, kein noch so spannendes Projekt, auch keine Arbeit, keine Stadt...
Bis vor 4 Jahren hätte ich auch nicht geglaubt, das ich hier in diesem Leben, mit meinem Mann und den Kindern so glücklich sein kann, wie ich es heute bin.
Klar!
Ich habe ganz viel dafür getan, um es mir überhaupt zu erlauben so glücklich und unbeschwert sein zu können, wie ich es jetzt bin.
Jemand hat mal gesagt, das meine erste Tochter mir das Leben gerettet hat.
Ich fühle das!
Ich bin angekommen.
Die Reise war lang und sehr beschwerlich.
Und es ist meine Bestimmung, war es immer...
"Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?"
Mein Gutes liegt bloß drei Häuser weiter, doch ohne diese Reise hätte ich das niemals sehen können.
Wir sing gespannt, wer da nun dazu kommt und freuen uns bald sagen zu können: "Wir sind jetzt 4!"

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